Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir freuen uns sehr über Ihr Interesse. Auf diesen Seiten erfahren Sie einiges über die Aktivitäten und politischen Positionen der SPD in Aldingen. Wir bemühen uns, diese Seite kontinuierlich als Service-Angebot für Sie bereitzustellen. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Gemeindratswahlen am 25. Mai 2014. Wir freuen uns sehr, dass wir eine komplette Liste mit 18 Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren können.

Unsere Bitte für die Kommunalwahl wie auch für die gleichzeitig stattfindende Europawahl: Bitte gehen Sie zur Wahl.

 
 

18.04.2014 in Topartikel Wahlen

Unsere Kandidaten für den Gemeinderat Aldingen-Aixheim

 
  1. Marcus Kiekbusch  (39)  Kaufmann
  2. Esra Mete  (31)  Bankbetriebswirtin
  3. Peter Mühlbach  (57) Diplom Agrar-Ingenieur
  4. Hülja Gökkaya  (41)  Friseurmeisterin
  5. Steffen Kroll  (20)  Azubi, Industriekaufmann
  6. Birgit Bruker  (49)  Sozialversicherungsangestellte
  7. Stefan Derbogen  (18)  Schüler, Gymnasium
  8. Jutta Ullisch  (58)  Immobilienmaklerin
  9. Peter Fischer  (58)  Gewerkschaftssekretär
  10. Elisabeth Sorg  (76)  Rentnerin
  11. Christoph Hohner  (30)  Koch, Ernährungsberater
  12. Michael Hetzel  (27)  Logistiker
  13. Ralf Allgaier  (22)  Metallbauer, Fahrzeugbau
  14. Oliver Klemm  (22)  Verfahrensmechaniker
  15. Martin Raible  (26)  Einzelhandelskaufmann
  16. Joachim Patzak  (54)  Industriemeister
  17. Hans Scharm  (55)  Kfz-Mechaniker
  18. Harry Patrick Ullisch  (35)  Immobilienmakler
 

24.09.2020 in Partei

"Krisenfestes Klassenzimmer" mit Andreas Stoch am 07.10.2020 in Trossingen

 

Der SPD-Kreisverband Tuttlingen lädt recht herzlich ein zur Veranstaltung

"Krisenfestes Klassenzimmer"
mit dem SPD-Landesvorsitzenden Andreas Stoch MdL

am Mittwoch, 7. Oktober 2020, 19:30 bis 21:00 Uhr
im Hotel Restaurant "Linde", Achauerstraße 1, 78647 Trossingen

Aufgrund der aktuellen Situation ist eine Voranmeldung mit Namen und Adresse per E-Mail an enrico.becker@spd-kreis-tuttlingen.de notwendig.

Die durch die Corona-Krise verursachte Schließung der Schulen hat gezeigt, dass das baden-württembergische Bildungssystem weder krisenfest noch zukunftssicher ist. Die Pandemie wird zu gravierenden Folgen im Bildungsfortschritt und in der sozialen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen führen. Es geht um nichts weniger als ihren Anspruch auf Bildung.

 

15.09.2020 in Ankündigungen

Wechsel in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim SPD-Landesverband

 

Neues Gesicht in der Pressestelle des SPD-Landesverbandes Baden-Württemberg: Ab heute übernimmt Maja Schubert als neue Pressesprecherin die Leitung der politischen Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Sie wird Ansprechpartnerin für die Medien und verantwortet die externe und interne Kommunikation. Maja Schubert hat Public History in Berlin studiert und berufliche Erfahrung in der Kommunikation von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen gesammelt. „Wir stellen unsere Kommunikationsabteilung neu auf und verstärken sie personell. Mit Maja Schubert haben wir eine hochqualifizierte Frau gewinnen können, die ein starkes Team leitet“, erklärt Generalsekretär Sascha Binder.

Der bisherige Pressesprecher Andreas Reißig widmet sich nach zwanzig Jahren neuen Aufgaben in der Landesgeschäftsstelle. Er wird federführend den OB-Wahlkampf in seiner Heimatstadt Stuttgart unterstützen und kommunale Kampagnen übernehmen. „Andreas Reißig hat sich in zwanzig Jahren große Verdienste um die SPD erworben. Wir bedanken uns bei ihm für seine Arbeit und die immer verlässliche Zusammenarbeit und freuen uns, dass er seine große Erfahrung weiter bei uns einbringt“, so der Landes- und Fraktionsvorsitzende der SPD in Baden-Württemberg, Andreas Stoch.

Unterstützt wird die neue Kommunikationsleiterin von einem motivierten, jungen Team mit Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Community Management und Social Media, sowie von Dennis Eidner, der seit drei Jahren die Social-Media-Arbeit am Wilhelmsplatz aufbaut und leitet.

 

11.09.2020 in Bundespolitik

Präsidiumsbeschluss: SPD Baden-Württemberg fordert schnelle Hilfe für Moria

 

Die Bilder aus Moria machen uns fassungslos. Was hier auf europäischem Boden passiert ist, ist eine humanitäre Katastrophe schlimmsten Ausmaßes. Nicht erst seit dieser Woche steht Moria in Flammen. Die Flammen der Verzweiflung und des Elends lodern auf Lesbos schon seit Jahren. Die menschenunwürdigen Zustände in den Aufnahmeeinrichtungen auf den griechischen Inseln sind eine Katastrophe.

Für einen Kontinent wie Europa ist es beschämend und ein Armutszeugnis, wenn nun gerade einmal 400 Menschen gerettet werden sollen. Tausende Geflüchtete haben bereits ihre Heimat verloren, Familien schlafen auf Verkehrsinseln im Freien. Es kann nicht sein, dass die deutsche Antwort darauf die Aufnahme von nur 150 Kindern ist.

Wenn alleine in Deutschland 174 Städte und Gemeinden ihre Bereitschaft erklärt haben Solidarität zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen, dann ist die Entscheidung des heutigen Tages eine Blamage.

Deshalb fordert die SPD Baden-Württemberg eine deutlich höhere Zahl an Flüchtlingen aufzunehmen - Diese Zahl muss sich orientieren an der Aufnahmebereitschaft der Städte und Gemeinden. Bundesinnenminister Seehofer darf vor den schrecklichen Schicksalen der Geflüchteten nicht länger die Augen verschließen. Er muss jetzt handeln und endlich seine unmenschliche Blockadehaltung aufgeben.

 

09.09.2020 in Europa

Andreas Stoch zu Moria: "Seehofer muss handeln!"

 

Bereits vor der Corona-Krise war das Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos hoffnungslos überfüllt. Seitdem wurden zu wenige Menschen evakuiert. Angesichts der gravierenden Lage auf der Insel Lesbos nach den Bränden in der Nacht fordert der baden-württembergische SPD-Landes- und Fraktionschef Andreas Stoch jetzt umgehend Hilfe vor Ort und eine schnelle Aufnahme der Menschen in den Kommunen: „Die Bilder aus Moria sind erschütternd. Sie zeigen, dass jetzt gehandelt und den Menschen vor Ort Hilfe geleistet werden muss,“ so Stoch.

27 Kommunen in Baden-Württemberg hatten sich bereits vor Monaten bereit erklärt, Flüchtlinge, darunter viele Familien mit Kindern, aufzunehmen. Trotz der Bereitschaft aus der Bevölkerung hat die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg es versäumt Druck auf Bundesinnenminister Horst Seehofer auszuüben. Dieser hat immer wieder seine Zustimmung zu der Aufnahme der Geflüchteten verweigert. Stoch fordert deshalb: „Viele Kommunen in Baden-Württemberg haben sich bereit erklärt, Menschen aufzunehmen - das Bundesinnenministerium darf nicht weiter blockieren und muss den Weg dafür umgehend frei machen, damit den Menschen in Moria schnell geholfen werden kann.“